Diese Trennungsphasen erleben Männer

Beziehungen werden gelöst und Partner leiden in der Regel darunter. Was jedoch immer, wie ein Programm abläuft, sind die Trennungsphasen, die man durchleben muss. Der Mann durchlebt nach der Trennung vier verschiedene Phasen. Die Phasen handeln von anfänglichen Schock bis zum Eintritt in ein neues, anderes Leben. Im nachfolgenden Text werden die vier Phasen näher beleuchtet und erklärt, wie der Mann aus dem negativen Gedankenkreis herauskommen kann.

Schockzustand

Nach der Trennung setzt zuerst der Schockzustand ein. Das Realisieren, dass die Frau oder Freundin nicht mehr permanent zu Seite steht, löst bei dem Mann eine Situation aus, in der er oft in Panik verfällt. Vor und bei der Trennung wurden sich keine Gedanken zu dem Thema gemacht, wie sich das Leben nach der Trennung vollziehen könnte und bleibt ein abstraktes Bild. Dann, bei der direkten Konfrontation mit dieser neuen Lebensphase, gerät der Mann in einen Schockzustand.

Gefühle kommen hoch

Bewegt sich der Mann aus diesem Zustand des Schocks heraus, beginnt der Trennungsschmerz. Der Mann beginnt sich Gedanken zu machen, ob die Trennung notwendig war oder, ob die Beziehung nicht hätte gerettet werden können. Zudem überreizen dem Mann Erinnerungsstücke aus der gemeinsamen Zeit und er fängt an sich Fehler einzugestehen.

Oftmals wird von Seiten des Mannes in dieser Phase versucht, die Frau wieder zu überzeugen, dass es doch eine gemeinsame Zukunft geben kann. Falls dieser Versuch allerdings nicht von Erfolg gekrönt ist, fällt der Mann in ein Loch von tiefer Trauer, die mal sehr stark ausgeprägt sein kann, mal sehr viel pragmatischer verarbeitet wird. Daraus resultiert, dass der Mann sich in eine Opferrolle hineinversetzt. Da er nur die positiven Aspekte der Beziehung sieht, stößt die Ablehnung einer erneuten Beziehung von Seiten der Frau auf Missverständnis.

Aus der Talsohle raus

Wenn der Mann es absolut annimmt, dass die Beziehung nicht mehr zu retten ist, beginnt für ihn die Phase, wo es vom schlimmsten Punkt nach der Trennung wieder bergauf geht. Um diese Phase zu überstehen kann ein Coaching überaus gewinnbringend sein.

Da es aus eigener Kraft oftmals nicht möglich ist, diesen Schritt alleine zu bewältigen ist eine externe Hilfe hilfreich. Wichtig ist es generell, dass der Mann eine Distanz zur Frau und zur Beziehung aufbaut.

Das ständige Kreisen der Gedanken an diese Zeit zieht den Mann nur noch mehr herunter. Je früher der Mann es schafft sich externe Hilfe zu holen und auf Distanz zur geführten Beziehung zu gehen, desto früher tritt er aus der Talsohle heraus und schafft den Weg zurück zu einem glücklichen Leben.

Außerdem ist es wichtig für den Mann sich in dieser Phase soweit es geht abzulenken. Früher oder später besteht immer die Gefahr, dass der Mann in die Verhalts- und Denkmuster aus der zweiten Phase zurückfällt. Um sich davor präventiv zu schützen, ist es wichtig sich ausreichend abzulenken. Hierzu zieht der Mann am besten seine Freunde und seine Familie heran. Es ist wichtig für den Mann sich mit Leuten zu umgeben, die ihn wirklich schätzen und denen er vertraut.

Auf in ein neues Leben

Ist der Mann vollständig über diese drei Phasen hinweg, steht der Weg in sein neues Leben frei. Er hat sich an sein neues Leben gewöhnt und kann dieses optimal nutzen. Seine Freunde und seine Familie haben ihm aus dieser schwierigen Zeit geholfen und nun kann er mit ihnen die neu vorhandene Zeit nutzen.

Zudem steht für ihn der Weg bereit eine neue Liebe kennenzulernen. Er kann die alten Beziehungsmuster ablegen und sich einer ganz neuen Phase und einer ganz neuen Liebe widmen.

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