Derzeit wird eine große Zunahme an Burnout beobachtet. Auch der Nachwuchs ist immer häufiger, auch in frühen Jahren, davon betroffen. Nachfolgend geht es um diese Art der Erschöpfung und was dagegen unternommen werden kann. (mehr …)
Angst! Dieser Instinkt wird uns Menschen bereits mit in die Wiege gelegt. Er hilft uns, gefährlichen Situationen erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und der Furcht entsprechend entgegenzutreten. Fast täglich werden wir mit angstauslösenden Situationen konfrontiert. So zum Beispiel die Angst vor Arztbesuchen und die sich ergebenden Diagnosen. Aber auch Angst vor gewissen Tieren, wie Hunde oder Spinnen, Flug- oder Prüfungsangst. Jeder Mensch reagiert auf derartige Situationen sehr unterschiedlich. Können die Einen mit ihrer Angst gut umgehen, entwickeln dagegen andere Personen regelrechte Angststörungen. (mehr …)
Bei der Einschätzung von Ängsten ist es wichtig, die Auswirkungen, Ursachen und Umgangsmöglichkeiten mit den Ängsten, die eine Person hat, zu erkunden. Jeder Mensch hat in seinem Leben eine andere Erziehung erlebt und seine eigenen Erfahrungen gemacht. Daraus resultiert auch ein persönliches Verhaltensmuster in Bezug auf Krankheiten und den damit verbundenen Ängsten. (mehr …)
Soziale Angst, auch Soziale Phobie genannt, zählt neben den Panikattacken und der Agoraphobie zu den häufigsten Angststörungen. Der ICD-10, das Diagnoseklassifikationssystem der Weltgesundheitsorganisation, erfasst die Soziale Angst unter F 40.1, den phobischen Störungen (Angststörungen). (mehr …)
Jeder Mensch weist von Zeit zu Zeit körperliche Symptome auf, die auf eine Krankheit schließen lassen. Dabei kann es sich um ein Stechen, Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen oder ein anderes Signal des Körpers handeln. Das ist an und für sich normal und gehört zum Leben.
Und es ist auch wichtig, denn diese Signale zeigen uns, dass etwas nicht stimmen könnte. Verschwinden sie nach einiger Zeit nicht, suchen wir den Arzt auf, der der Sache auf den Grund geht. (mehr …)
Nimmt die Angst vor dem Tod im Alter zu? Diese Frage lässt sich nicht einfach mit „JA“ oder „NEIN“ beantworten, weil wir Menschen auch mit Blick auf unsere gesamte Sozialisation sehr unterschiedliche Befindlichkeiten haben, was auch mit dem Kulturkreis zu tun hat, dem wir entstammen. Dennoch gibt es eine Reihe von Indizien dafür, dass die Angst vor dem Tod bei alten Menschen sogar eher abnimmt. (mehr …)
Angst hat viele Gesichter. Und so verschieden die Angststörungen selbst sind, so unterschiedlich sind auch ihre Ursachen. So gibt es Phobien, die auf bereits erlebte Ereignisse oder Erfahrungen aus der Vergangenheit zurückzuführen sind, wie beispielsweise die Angst vor Hunden, weil man als Kind von einem solchen angefallen und vielleicht sogar verletzt wurde.
Aber es sind vor allem die Ängste, für die man selbst keine maßgebliche Ursache feststellen kann, die von einem Spezialisten therapiert werden müssen, um den Patienten dauerhaft davon zu befreien. Die Therapien, um Angststörungen zu überwinden, sind dabei so vielfältig wie die Ängste selbst. (mehr …)
Wer mit der Diagnose „Depressionen“ konfrontiert wird, ist in der Regel damit überfordert. Doch Depressionen sind in unserer Gesellschaft so tabuisiert, dass die wenigsten sich mit den Therapiemöglichkeiten bei Depressionen auskennen. (mehr …)
Psychische Erkrankungen sind in unseren Breiten auf dem Vormarsch. Depressionen zählen zu den häufigsten Leiden. Die Depression zeigt sich in den unterschiedlichsten Facetten, einige Anzeichen treten aber grundsätzlich auf. Die Betroffenen schildern eine große Traurigkeit, aber genauso große Angst, Versagenssängste und eine wesentlich erhöhte Reizbarkeit. (mehr …)
Depressionen sind keine Seltenheit und können eine Reihe verschiedener Ursachen haben. Diese heraus zu finden, liegt in den Händen von Ärzten und Therapeuten. (mehr …)