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  1. Trauerarbeit nach Botkin, Hogan – EMDR Methode in der Psychotherapie

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    In psychologischer Hinsicht wird als Trauer ein emotionaler Zustand bezeichnet. Dabei kann es sich um emotionale Erstarrung oder Taubheit, aber auch Ausdruck heftiger Emotionen wie z. B. Wut, Traurigkeit, Schuldgefühle, Panik sowie Schmerz sein. Es wird zwischen der maskierten, chronischen und verspäteten Trauer unterschieden. Die Zeit, die nötig ist, um die Trauer zu überwinden, wird „Trauerprozess“ genannt.
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  2. Psychoanalyse und Tiefenpsychologische Behandlungsformen bei Angststörungen

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    Angststörungen sind eine psychische Störung und fallen bei jedem Menschen unterschiedlich aus. Im Allgemeinen kennzeichnet sich eine solche Störung dadurch, dass der Betroffene übertriebene Angst verspürt, welche auch mit körperlichen Problemen einhergeht. Dies kann den Alltag der von Angststörung geplagten Person stark beeinträchtigen. Obwohl von Mensch zu Mensch unterschiedlich, gibt es einige gängige Symptome:
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  3. Behandlungsmöglichkeiten bei generalisierter Angststörung

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    Angst ist etwas, das tief in den Urinstinkten und dem Wesen des Menschen verankert ist. Früher war Angst ein lebensrettender Zustand: Sie warnte vor wilden Tieren, feindlichen Menschen oder einer gefährlichen Umgebung, wie zum Beispiel ein Wald in der Nacht. Angst ist also in erster Linie eine Schutzfunktion, die die Aufmerksamkeit enorm steigert und die volle Konzentration des Gehirns auf die unmittelbare Umgebung lenkt.
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  4. Die Kognitive Verhaltenstherapie bei Angststörungen

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    Angst ist ein beklemmendes Gefühl, das von den meisten Menschen als unangenehm empfunden wird. Angst verspürt eigentlich keiner gerne. Denn die Angst lässt nicht nur den Atem stoppen sondern auch das Herz schneller schlagen. Von der Natur aus bedingt ist die Angst ein Signal, dass dem Körper verdeutlicht, dass Gefahr in Verzug ist.

    Alle Muskeln sind angespannt und der Körper ist zur Flucht oder zum Angriff bereit. Egal wofür es sich entschieden wird, die notwendigen körperlichen Leistungen stehen auf Abruf. Tritt die Angst gehäuft auf und kommt es zu starken Angstreaktionen, die nicht selten auf keinen äußerlichen Auslöser zurückzuführen sind, so kann eine Angststörung vorliegen. Bei einer Angststörung treten die Ängste spontan auf und haben keine Situation und kein Objekt als Auslöser.
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  5. Pathologische Trauer-Bewältigungsmethoden

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    Trauern gehört mit zum Leben! Trauer ist eine Reaktion auf verschiedene Anlässe. Es kann der Verlust eines Arbeitsplatzes oder Tod eines geliebten Menschen sein. Sie ist für jeden ein ganz persönliches Gefühl. Dabei sind der Körper, Geist und die Seele betroffen. Der Trauerprozess bringt körperliche und psychische Symptome mit sich, die krank machen können.
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  6. Trauer und Schuldgefühle nach dem Verlust eines Menschen – Therapiemethoden nach Dr. Allan Botkin und Dr. Craig Hogan

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    Wenn ein naher Angehöriger, Freund oder geliebter Mensch von uns geht, dann können die Hinterbliebenen ein schlimmes Trauma erfahren. Nach solch einem Vorfall haben die Menschen oft mit Schuldgefühlen, Trauer und Wut zu kämpfen. Diese Gefühle können viele Jahre lang andauern und lassen sich in der Regel nur schwer auflösen. Der Verlust kann bei den Hinterbliebenen zu belastenden Bildern und Emotionen führen.
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  7. Stressbewältigung mit MBSR

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    MBSR steht für Mindful-Based Stress Reduction, zu Deutsch: Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion. Entwickelt hat das Konzept der amerikanische Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn Ende der 1970er-Jahre an der Universität von Massachusetts. Worum geht es bei MBSR und wer kann davon profitieren?
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  8. Die körperlichen Folgen von dauerhafter Stressbelastung

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    Unsere modernen Zeiten sind schnelllebig und angefüllt mit Terminen und Stress. Schon im Grundschulalter werden wir permanent unter Druck und Stress gesetzt. Praktisch gleich von Anfang an wird einem klar gemacht, dass man eine gewisse Leistung erbringen muss, um in unserer Gesellschaft akzeptiert zu werden.

    Bei schlechten Noten werden nicht selten Konsequenzen und Strafen verhängt. Auch Erwachsene sind täglich starkem Stress ausgesetzt. Neben den immer stärker werden existenziellen Sorgen, löst die Erwartung von Arbeitgebern und Mitmenschen ständig erreichbar sein zu müssen, ob im Urlaub oder Krankheitsfall, zusätzlichen, unnötigen Stress aus und das mit teils gravierenden Folgen für die Gesundheit.
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  9. Methoden zur Stressbewältigung in der Psychotherapie

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    Psychotherapie hilft, durch meist kommunikative Methoden, Stress zu bewältigen und Folgeerkrankungen zu vermeiden.

    Der berufliche und private Alltag ist häufig von Situationen und Aufgaben geprägt, die als stressig empfunden werden. Dies allein ist noch kein Grund zur Besorgnis, sofern der Stress auch wieder ausgeglichen werden kann.

    Besondere Aufmerksamkeit ist geboten, wenn der Stress überhandnimmt. Er betrifft dann nicht mehr nur die Situation an sich, sondern hat Auswirkungen auf das eigene Verhalten und weitere Bereiche des Alltags. Leichte Reizbarkeit, Antriebslosigkeit und fehlende Konzentration können erste Hinweise auf negativen Stress sein.
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